Kärcher WV 50 plus

Kaercher WV 50 plus

Fenstersauger liegen im Trend und der Kärcher Fenstersauger WV 50 plus gehört zu den Geräten, die schon lange am Markt sind und eine Vielzahl an Nutzern überzeugt hat – immerhin steht das Produkt auch bei einem führenden Onlineshop bei vielen Nutzern oben auf der Wunschliste und wird ebenalls gerne verschenkt. Die Frage ist natürlich, ob sich dieser gute Eindruck bei einem Test des Fenstersaugers bestätigt. Immerhin verspricht Kärcher so einiges.

Vorteile

  • Breite Aufnahme
  • Einfache Handhabung
  • Leichte Reinigung

Nachteile

  • Keine besonderen

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Laut Hersteller ermöglicht die Technik des Fenstersaugers ein neues Fensterputzerlebnis und eine streifenfreie Reinigung glatter Oberflächen. Ein erster Blick stellt klar: Das Modell kommt im typischen gelb-schwarzen Kärcher Design daher und überzeugt beim Ansehen sowie beim ersten Griff durch eine angenehme Form und die kompakte Bauweise. Kein Wunder, dass das Design 2009 den product design award gewonnen hat. Erwähnenswert ist zudem auch die im Lieferumfang bereits enthaltene Sprühflasche mit Mikrofaserwischer.

 

Die Produktmerkmale des WV 50 Plus

Der Kärcher WV 50 plus ist konzipiert für die Reinigung unterschiedlicher Oberflächen, nicht nur für Fensterscheiben. Von Kärcher werden in der Produktbeschreibung zusätzlich genannt: Dachflächenfenster, Fliesen, Spiegel oder Glasflächen (Glastüren, Glastische, Duschkabinen). Im Praxistest bestätigen übrigens auch viele Kunden aus ihrer Alltagserfahrung diese Angaben und berichten darüber hinaus noch über gute Ergebnisse bei Küchenschränken in Kombination mit Fettfingern.

Der beliebte Bestseller leistet sehr gute Arbeit und ist bei echten Kunden im Durchschnitt sehr hoch bewertet. Durchdachte Funktion und praktisches Design. Als Premium-Produkt geringfügig teurer als ähnliche Geräte.

Ein Hauptmerkmal des Kärchers Fenstersaugers ist ein automatisches Aufsaugen des Schmutzwassers. Vorteil dabei ist, dass Wasser nicht mehr einfach herunter tropfen, sondern in den aufgesetzten Tank gesaugt werden soll – so etwas kann natürlich lästige Trocken-Spuren auf der Oberfläche vermeiden. Praktisch: der Tank mit dem Schmutzwasser kann nach der Nutzung bequem im Ausguss entleert werden. Ähnlich wie auch bei größeren Wischsaugern im Sauger Test.

Die Energie bezieht der Kärcher Fenstersauger WV 50 plus übrigens aus einem integrierten Lithium Ionen Akku, der sich einfach und schnell aufladen lässt und ein kabelloses Arbeiten ermöglicht. Die Akkuladezeit wird auf der Unternehmenshomepage mit zwei Stunden angegeben. Aufgrund des Aufbaus des Akkus ist ein Memoryeffekt nicht zu erwarten, d.h. man muss nicht immer warten, bis der Akku komplett leer ist, um ihn neu zu laden. Gereinigt werden kann mit einer Akkuladung übrigens etwa 20 Minuten, was je nach Arbeitstempo für eine Reinigungsleistung von ca. 40-60 qm reichen soll – allerdings gelingt das nicht unbedingt jedem, sodass auch schon einige Käufer von weniger Quadratmetern in Ihren Kundenrezensionen berichtet haben.

Das Gewicht des Gerätes inkl. Akku beträgt 0,7 kg und ist damit auch bei längerem Arbeiten gut nutzbar, ohne dass der Arm schlapp wird. Die Arbeitsbreite der Absaugdüse ist mit 280 mm gut bemessen und funktioniert auch bei kleineren Fenstern bzw. vielen Fenstern mit Sprossen.

Handhabung

Kärcher Fenstersauger WV-50 plus Handhabung

Durch den schlanken Handgriff lässt sich der Kärcher Fenstersauger WV-50 plus gut handhaben.

Der Kärcher Fenstersauger soll helfen, das Fensterputzen im Alltag zu erleichtern und muss daher auch denkbar einfach in der Anwendung sein.

Voraussetzung ist natürlich zu allererst, dass der Akku des Saugers aufgeladen ist und das Gerät so betriebsbereit ist – das sollte man vor jedem Fensterputz durchführen. Die Ladezeit ist im Verhältnis zur Nutzungsdauer leider recht lang. Aber zwischen zwei Reinigungen ist mehr als genug Zeit, das Gerät einmal vollständig zu laden.

Im nächsten Schritt muss dann das Reinigungsmittel mit Wasser in der Sprühflasche gemischt werden und im Anschluss daran der Mikrofaserwischer auf die Sprühflasche aufgezogen werden. Damit ist kann das Fensterputzen mit dem Fenstersauger starten.

  1. Der eigentliche Reinigungsvorgang beginnt mit dem Aufspritzen des Reinigungsmittels auf die Oberfläche und dem anschließenden Wischen mit dem Mikrofaserwischer.
  2. Ist das Fenster so behandelt, muss die Sprühflasche abgestellt und der Fenstersauger zur Hand genommen werden.
  3. Das Gerät zum Start einschalten, dann die Oberfläche am besten von oben nach unten gleichmäßig abziehen
  4. Das Schmutzwasser gut im dafür vorgesehenen Auffangbehälter.

Kärcher WV 50 plus Test

Licht und Schatte sieht Stiftung Warentest beim WV 50 plus im Einzeltest aus Heft 01/2010: Während die Tester das Modell grundsätzlich empfehlen, wenn es um größere Fenster geht („putzt sauber“), ist gerade in Ecken ein Nachwischen aus ihrer Sicht erforderlich. Ein Sprossenfenster würde sich als Einsatzgebiet demnach gerade nicht anbieten.

Doch auch allzu groß sollten die Fenster nicht sein, immerhin ist die maximale Akkulaufzeit nach ca. 20 Minuten zu Ende. Und zum erneuten Aufladen muss das Gerät fast zehn Mal so lange an die Steckdose. Wer also etliche Fenster zu reinigen hat, sollte lange Pausen einplanen. Für das bequeme Absaugen in kleineren Wohnung ist es dagegen sicher eine praktische Alternative, vor allem bei Dachwohnungen – denn hier lässt sich das leidige sehr praktisch umgehen.

Fazit zum Fensterreiniger WV 50 Plus

Unser Eindruck ist, dass das Fensterputzen mit dem Fenstersauger von Kärcher schnell und einfach von der Hand geht. Als großer Vorteil ist zu erwähnen, dass das Auffangen von Schmutzwasser gut funktioniert (auch wenn ab und zu mal etwas daneben gehen kann). Das Ergebnis bei richtiger Anwendung ist in der Regel eine streifenfreie Oberfläche, wobei es am Fensterrahmen schon erforderlich sein kann, noch mal mit einem Lederlappen nachzutrocknen.

Es können nicht nur Fenster, sondern auch Fliesen, Spiegel oder Glasflächen gereinigt werden. Der Gebrauch ist einfach und der integrierte Akku erspart ein lästiges Kabel. Besonders gut gefällt auch, dass Kärcher die Sprühflasche mit dem Mikrofaserwischer direkt mitliefert. Wer besonders hoch hinaus will findet optional als Zubehör auch ein praktisches Verlängerungsset als Zubehör, das auf den Kärcher Fenstersauger WV 50 plus abgestimmt ist.

Staubsauger Daten

Kärcher WV 50 Plus

Art Fenstersauger
Ausstattung
Schmutzwassertank0.1 Liter
Frischwassertank0 Liter
WischfunktionNein
Akku
Laufzeit20 Minuten
Leistung12 W
Ladezeit120 Minuten
Handhabung
Lautstärke54 dB
Gewicht0.7 kg
Maße28 x 13 x 35.5 cm
Lieferumfang

  • Glasreiniger-Konzentrat (20 ml)
  • Sprühflasche, Mikrofaserwischbezug
  • Ladekabel

Komfort-Ausstattung

  • Angenehme Lautstärke

Vorteile

  • Breite Aufnahme
  • Einfache Handhabung
  • Leichte Reinigung

Nachteile

  • Keine besonderen

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