Staubsauger Test: Welcher saugt am besten?

Welcher neue Staubsauger ist der Beste? Jetzt im Vergleich ansehen: Sieger aus Staubsauger Tests und aktuelle Bestseller. Schneller Überblick – inklusive Preis-Check aus diversen Online-Shops.

Im Vergleich: Testsieger, Bestseller und Tipps

Warum verschiedene Staubsauger Tests?

Bei einem Staubsauger Test geht es um eins der wichtigsten Themen im Haushalt: Nämlich darum, dass es sauber ist. Doch was genau möchten Sie reinigen: Glatten, harten oder wasserabweisenden Fußboden? Möbel, Wände – vielleicht sogar die Fenster? Für alles gibt es verschiedene Staubsaugerarten. Und für den wichtigsten Zweck, den Fußboden im Wohnbereich, bieten die Hersteller auch ganz unterschiedliche Bauweisen an.

Für was für einen Staubsauger interessieren Sie sich?

So testet Stiftung Warentest Staubsauger:

Wie findet man den besten Sauger?

Orientieren kann man sich z.B. an folgenden Punkten:

  • Testsieger z.B. von Stiftung Warentest
  • Online-Bestseller und Neuheiten
  • Modelle mit hohen Kunden-Bewertungen

Jeder möchte natürlich schon vor dem Kauf erfahren, wie viel ein neuer Staubsauger später bietet. Deshalb ist ein Staubsauger Test oder Vergleich diverser Geräte mit der beste Start bei der Auswahl. Dabei sollte man nicht auf irgendwelche Tests setzen, sondern auf seriöse, neutrale Profis. Wenn wir selber Modelle prüfen, weisen wir ausdrücklich darauf hin. In allen anderen Fällen verweisen wir auf entsprechende Staubsauger Tests renommierter Institute. Dabei vergleichen wir je nach Rubrik z.B. aktuelle Testsieger mit anderen beliebten Modellen derselben Art. So entdecken Sie direkt wichtige Unterschiede und können entscheiden, welche Eigenschaften Ihnen besonders zusagen, bevor Sie einen neuen Staubsauber kaufen.

Anerkannte Testmagazine

Ein Testsieger von Stiftung Warentest oder ÖKO Test ist nicht zufällig auf diesem Spitzenplatz gelandet. Denn die Redakteure der Testmagazine bzw. -Institute untersuchen jedes Modell einheitlich. Und dank fester Prüfkriterien in puncto Saugergebnis und vielem mehr sind die Ergebnisse wirklich vergleichbar.

Bestseller in Online-Shops

Darüber hinaus sind auch die Modelle, die viele andere Kunden kaufen, ein sehr guter Hinweis auf überzeugende Geräte, bei denen die Mischung aus Qualität, Preis, Saugwirkung und Bedienerfreundlichkeit stimmt. Ein besonderer Tipp ist daher auch immer der bei Kunden beliebteste Sauger im Online-Shop von Amazon.

Kommen nur Testsieger in Frage?

Testsieger der renommierten Prüfinstitute haben ihre Qualitäten unter Beweis gestellt. Vor allem wenn sie mit „sehr gut“ abgeschnitten haben. Dennoch sind sie nicht für jeden die passende Lösung. So bewertet die Zeitschrift „test“ z.B. den Kaufpreis nicht. Daher kann das Verhältnis von Preis und Leistung eher für ein anderes Modell sprechen, das wegen seiner Produkteigenschaften schlechter abgeschnitten hat. Fragen Sie sich also immer: Welche Eigenschaften sind mir persönlich wichtig? Das könnten unter anderem folgende Punkte sein.

Einmalige und laufende Kosten

  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Angenommen ein Staubsauger Testsieger mit Note „sehr gut (1,4)“ kostet 600 Euro. Aber der Zweite mit „gut (1,6)“ liegt bei 200 Euro. Welcher ist die beste Wahl? Das können nur Sie persönlich entscheiden. Denn man muss zwischen Ausgabe und Gegenwert individuell abwägen. Ihr Vorteil bei uns: Wir zeigen Ihnen Online-Preise diverser Shops, sodass Sie dasselbe Gerät vielleicht günstiger bestellen können als gedacht.
  • Oft gibt es ähnliche Produkte derselben Hersteller, die im Staubsauger Vergleich fehlten. Wenn diese deutlich günstiger sind, geben wir gerne entsprechende Hinweise im Artikel.
  • Laufende Kosten: Achten Sie auf Angaben zum jährlichen Energieverbrauch. Im Einkauf günstige Staubsauger können durch eine schlechte Energieeffienz auf Dauer teuer werden. Und umgekehrt können verbrauchsarme Sauger – z.B. mit Energieeffizienzklasse A – Mehrkosten nach und nach wieder einsparen.

Welche Eigenschaften sind wirklich wichtig?

Die Gesamtnote im Staubsauger Test setzt sich aus mehreren Wertungsdisziplinen zusammen. Aber nicht für jeden Verbraucher ist jede Testdisziplin gleich wichtig. Wer z.B. nur selten saugt, wird sich mehr für die Reinigungsleistung interessieren. Motto: „Das eine Mal Saugen muss reichen!“. Weniger wichtig ist dann vielleicht der Stromverbrauch: „Ich saug so wenig, da machen die paar Cent mehr pro Durchgang nichts aus“.

Bestenlisten für verschiedene Kriterien helfen schnell weiter, wenn man auf eine ganz bestimmte Eigenschaft sehr großen Wert legt. Das könnte zum Beispiel ein Einzelwert wie der Aktionsradius sein. Aber auch EU-Normwerte.

Äußeres und Ausstattung

  • Gewicht: Von deutlich unter 5 kg bis weit über 8 kg gibt es viel Auswahl. Dabei können leichtere Sauger genauso gut im Test abschneiden wie schwere. Ein qualitativer Unterschied für die Wirkung bedeutet die Masse also nicht. Zur Bestenliste für leichte Staubsauger.
  • Größe: Bodenstaubsauger gibt es von ganz klein bis ziemlich groß. Eine Mindestgröße ist unabdingbar, denn Motor, Filtersystem und Steuertechnik müssen Platz finden. Die Größe allein lässt im übrigen keine Aussage darüber zu, ob die Geräte Saugleistung gut oder weniger gut ist.
  • Beutel- oder Box-Volumen: Je größer der Staubbeutel bzw. die Staubbox ist, desto länger kann man bis zum Wechseln oder Entleeren saugen.
  • Kabellänge: Ein großer Aktionsradius erleichtert die Bodenreinigung. Staubsauger-Modelle mit Kabel benötigen eine Steckdose in der Nähe. Aber ob ihr Kabel nur 6 oder sogar 13 Meter reicht, macht einen gewaltigen Unterschied. Sie möchten möglichst selten die Steckdose wechseln? Dann achten Sie auf diese Reichweite.
  • Filter: Bei Allergikern spielt die Staubemissionsklasse eine große Rolle. Dabei macht es einen großen Unterschied, ob ein Filter 95 % oder 99,97% aller Partikel zurückhält. Besonders ein hochwirksamer HEPA-Filter kann helfen. Denn wer vorne Staub einsaugt und hinten wieder ausstößt, verteilt Feinstaub eventuell noch weiter in der Raumluft.

Technische Details

  • Lautstärke: Selbst moderne Staubsauger sind teils sehr laut. Daher hilft vor dem Kauf ein Blick auf den Lärmpegel. Flüsterleise ist bauartbedingt kein Staubsauger im Test. Doch der Unterschied zwischen 72 dB und 85 dB ist deutlich hörbar. Je geringer dieser Wert ausfällt, desto leiser ist der Sauger.
  • Energieeffizienz und Verbrauch: Niedriger Stromverbrauch schont zugleich Geldbörse und Umwelt. Dabei zählt nicht nur die Effizienzklasse, sondern v.a. der Normverbrauch in kWh. Das EU-Energielabel macht entsprechende Angaben. Übrigens begrenzt die Ökodesign-Richtlinie der EU die Stromaufnahme neuer Modelle auf 900 Watt. Das hilft beim Sparen.
  • Laufzeit: Möchten Sie mit einem Akku Staubsauger lange ohne Nachladen arbeiten? Dann sollten Sie auf mindestens 30 Minuten Akkulaufzeit achten. Die besten Staubsauger erreichen z.B. dank Lithium-Ionen-Akku deutliche längere Arbeitszeiten und gleichmäßige Leistungsabgabe.
  • Gründliche Reinigung auf Teppich: Bei modernen Staubsaugern gibt das Energieetikett auch die Reinigungswirkung an. Jetzt die Top-Modelle nach Saugwirkung ansehen

Bauarten im Vergleich: Welcher Sauger für welchen Zweck?

Bodenstaubsauger mit Stromkabel sind Standard in den meisten Haushalten. Die Saugkraft ist im Vergleich zu Akkusaugern und Saugrobotern im Regelfall wesentlich höher. Daher eignen sie sich vor allem für die gründliche Reinigung. Und das auf größeren Flächen sowie mittels Düsen- und Bürstaufsätzen auf unterschiedlichsten Untergründen. Zwei Bauarten sind im Handel: Beutellose Geräte und solche mit Beutel.

Bodenstaubsauger mit Beutel

Testberichte im Überblick

Die Auswahl an Angeboten ist riesig. Ständig kommen neue Beutelsauger auf den Markt. Nimmt man lieber ein Einsteigermodell für unter 50 Euro oder ein Top-Gerät für mehrere Hundert Euro? Doch welche sind die besten Staubsauger? Die Antwort ändert sich von Jahr zu Jahr. Entsprechend häufig kommen neue Tests auf den Markt.

Eigenschaften und Technik

Neben einer neutralen Testbewertung stehen für den eigenen Kauf oft ganz spezielle Eigenschaften im Vordergrund. Das können Energieeffizienz, Aktionsradius, Gewicht und Behältervolumen sein. Wir vergleichen und bewerten in unserer Bestenliste die aus unserer Sicht relevantesten Punkte. Dabei beziehen wir sowohl Testsieger als auch Bestseller ein.

Beutellose Staubsauger

Was man wissen muss

Die beutellosen Staubsauger werden immer beliebter. Vor allem der Verzicht auf Staubbeutel gefällt vielen Käufern. Und die Zyklon-Technik ist inzwischen sehr ausgereift. Dadurch leisten die besten Geräte dieser Bauart im Staubsauger Test auch bei recht voller Staubbox überdurchschnittliche Leistung.

Beste im Test

Neben Dyson bieten längst auch andere Marken wie Bosch oder Dirt Devil beutellose Sauger an. Welche Modelle haben im neutralen Test am besten abgeschnitten? Und wie fallen dessen Eigenschaften im Staubsauger Vergleich mit anderen beliebten Modellen aus? Hier finden Sie Infos über beutellose Staubsauger.

Weitere Konstruktionen

Staubsauger BauartInfos & Beschreibung
TischsaugerTischsauger sind lediglich eine andere Bezeichnung für akkubetriebene Handsauger. Sie eignen sich für kleine, oft isolierte Flächen wie Tische, Möbel oder Autositze.
Nass-StaubsaugerNass- oder Wassersauger funktionieren ähnlich wie Dampfreiniger. Statt die eingesaugte schmutzige durch ein Vlies zu filtern, bindet hier ein Wasserbad sowohl Schmutz als auch Staub. Das Schmutzwasser wird einfach entsorgt.

  • Durch die Wasser-Filterung kann man auf Beutel verzichten. Die Filterung ist zudem sehr gut für Allergiker geeignet: selbst feinste Staubpartikel werden aus der Luft gefiltert

  • Nachteil: Der Staubsauger muss nach dem Saugen restlos austrocknen. Sonst können sich im Inneren Schimmel und Bakterien bilden.

KesselsaugerKesselsauger heißen auch Allessauger. Mit ihnen lassen sich sowohl gewöhnlicher Staub und Schmutz, aber ebenso Flüssigkeiten aufsaugen. Sie sind in der Regel mit Filterpatronen für nassen Dreck und gleichzeitig mit Staubbeuteln für trockenen Schmutz ausgerüstet. So kann man schnell von Nass- auf Trockenarbeit wechseln. Das Saugvolumen ist weit größer als bei allen anderen privat eingesetzten Staubsaugern: es liegt in der Regel zwischen 10 und 30 Litern.
RucksacksaugerWer an unterschiedlichste Stellen kommen muss oder beim Saugen sehr häufig Treppen und Stufen steigt - für den ist ein Rucksacksauger eine interessante Option. Es gibt zwar nicht allzuviel Auswahl, aber das Prinzip hat große Vorteile. Den Sauger trägt man auf dem Rücken, der Saugschlauch beginnt daher schon auf Armhöhe. So kommt man leichter an Wände, Decken oder hinter Streben.
LaubsaugerLaubsauger sind vor allem für die Gartenarbeit gedacht. Man trägt sie mit einem Tragegurt oder Riemen seitllich am Körper oder auf dem Rücken. Häufig beziehen sie ihre Energie von einem Verbrennungsmotor statt über das Stromnetz.
ZentralstaubsaugerZentralstaubsauger funktionieren über eine Sauganlage, die sich meist im Keller eines Hauses befindet. Sie ist an ein Rohrsystem angeschlossen, das sich durch das ganze Haus zieht. In diversen Zimmern sind Anschlüsse in die Wand eingelassen, an die man nur noch ein Saugrohr befestigen muss. Mit diesem kann man wie gewohnt saugen - die Luft wird aber nicht in ein mobils Gerät gesaugt, sondern in die Sauganlage befördert. Dort findet eine Reinigung statt und die Abluft strömt nach draußen ins Freie. Für Allergiker eine sehr große Erleichterung.

Hersteller

Zubehör

Gute Saugleistung hängt nicht von der Wattzahl ab – sondern von der Saugkraft. Diese Sogwirkung misst man in „mmWS“. Aber je nach Untergrund reicht Luftsog alleine nicht. Teilweise benötigt man bestimmte Düsen oder Aufsätze für eine gründliche Reinigung. So hilft z.B. eine Fugendüse bei engen oder schmalen Oberflächen. Hingegen erleichtert eine Polsterdüse das Saugen auf Stoffoberflächen wie Sofas. Und eine Elektrobürste wirkt bis tief in schmutzige Teppichfasern hinein. Bei unseren Vergleichsnoten achten wir deshalb auch darauf, wie umfangreich das Staubsauger Zubehör ausfällt.